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Pressemitteilung zur James Hunt Kollektion 2019

An alle unsere Freunde in den Medien und der Formula 1-Welt,

Wir freuen uns sehr, den Start der offiziellen James Hunt Website und des Online-Shops anzukündigen, wo alle Fans sich an die besten Momente dieser Legende erinnern, mehr über ihn erfahren und auch offizielle Merchandise-Artikel kaufen können.

James Simon Wallis Hunt wurde am 29. August 1947 in Belmont, England, geboren und starb am 15. Juni 1993 in Wimbledon, England. Er war Formel-1-Champion und Rockstar, bekannt für seinen extravaganten Lebensstil, bis er im Alter von 45 Jahren einen Herzinfarkt erlitt.

Es ist fast 26 Jahre her, seit er uns verlassen hat, und wir erinnern uns gerne an ihn, aber es ist auch 46 Jahre her, seit seinem Debüt in Monaco am 3. Juni 1973 mit dem Hesketh Racing Team. Das ist noch nicht alles, denn Juni ist definitiv der Monat von Hunt. Er gewann auch seinen ersten Grand Prix in diesem Monat (22.), und er schied auch am 8. aus.

Wie du sehen kannst, haben wir viel zu erinnern über Hunt'the Shunt', den Champion, den Superstar und den liebenden Vater. Wo auch immer er ist, er hat die Welt verändert, er hat ein Stück unseres Herzens gewonnen und wir werden uns immer an ihn erinnern.

Deshalb möchten wir Sie einladen, diesen neuen Ort zu besuchen, um sein Andenken, seine Leistungen und die Spuren, die er in uns allen hinterlassen hat, sowie die Geschichte dieses erstaunlichen Sports zu würdigen; es wird uns eine Ehre sein, Sie alle zu unterhalten und Ihnen in seinem Namen zu dienen.

Mit freundlichen Grüßen

Das offizielle James Hunt Website Team.

Über James Hunt

James Simon Wallis Hunt wurde am 29. August 1947 in Belmont, England, geboren. Er wurde als Formel-1-Rennfahrer und Rockstar der F1™ Szene bekannt. Er war nicht nur als Formel 1 Rennfahrer und Weltmeister im Jahr 1976 berühmt, sondern auch aufgrund seines extravaganten Lebensstils. Im Alter von 45 Jahren erlitt James Hunt einen schweren Herzinfarkt und verstarb am 15. Juni 1993 in Wimbledon, England. 

Nachdem er in seinen jungen Jahren mehrere Junioren-Rennkategorien durchlaufen und anschließend die Formel 3 Rennserie erfolgreich bestritten hatte, fiel er dem Hesketh Racing-Team auf. Dort startete er eine sechsjährige Karriere in der Formel 1. James Hunt fuhr für das Team im Jahr 1975 beim niederländischen GP zum berühmten, einzigen Sieg, bevor er 1976 zu McLaren wechselte.

In seinem ersten Jahr bei McLaren wurde James Hunt direkt Weltmeister und besiegte in einem packenden Finale Niki Lauda in Suzuka mit einem Punkt. Es war das Rennen seines Lebens. Bei denkbar schlechten Wetterbedingungen und Reifenproblemen gelang es ihm, auf den dritten Platz zu fahren und somit genügend Punkte für seinen Titelgewinn zu sammeln. Niki Lauda beschloss, das Rennen wegen mangelnder Sicherheit abzubrechen.

Er blieb noch zwei weitere Jahre bei McLaren, konnte aber an seinen Erfolg von 1976 nicht mehr anknüpfen. Im Jahr 1979 entschied sich Hunt zum Team Wolf zu wechseln. Er zog sich aber nach mehreren Rennen, bei denen er nicht bis ins Ziel gekommen war, in der Hälfte der Saison zurück.

Allerdings verließ er die Formel 1 nicht ganz. Er arbeitete weiterhin als Kommentator für die BBC, wo er in seiner Funktion durchaus umstritten war. James Hunt war auf der einen Seite bekannt dafür eine Schwäche für Frauen zu haben und ein Party-Tiger zu sein, auf der anderen Seite war er aber auch ein liebevoller Vater von zwei Kindern und ein großer Hundefreund. Mehr zu seiner Tierliebe könnt ihr in der Geschichte zu seinem Schäferhund namens Oscar lesen.

Geschichte

James Hunt's bester Freund

In den späteren Jahren widmete sich Hunt einem ganz besonderen Partner.

 

James Hunt war ein Rockstar durch und durch, er war großartig in seinem Rennwagen, und er war ein Superstar außerhalb des Rennsports. Er war ein Frauen-Magnet, aber auch ein liebevoller Familienvater und Hundebesitzer. Sein Hund durfte fast überall mit ihm hingehen und genoss besondere Privilegien, die nur wenige Menschen um ihn herum besaßen.

Der Hund von James Hunt hieß Oscar, ein Deutscher Schäferhund. Er war Hunts Begleiter bei seinen Trainingsläufen am Meer, lief in seinem Haus in Marbella (Spanien) frei herum. James spielte gern mit Oscar und dabei erkundeten die beiden die schönen Strände der Costa del Sol. Während ihres Aufenthalts in Marbella übernahm Hunt alle Kosten für Oscars Tierarzt und kümmerte sich sehr um seinen Hund, um ihn immer in seiner Nähe haben zu können.

Laut John Richardson schien James Beziehung zu seinem Hundepartner "viel enger zu sein als jede menschliche Beziehung, die er je hatte. Er war diesem Hund völlig ergeben."

Der Hund begleitete den britischen Rennfahrer auch zum Abendessen in die schicksten Restaurants im Londoner Westend. Anfangs erregte Oscar noch die Aufmerksamkeit einiger Leute, als er mit seinem Herrchen in Langans Brassérie (einem High Society Café in Mayfair) ein Menü mit Spinatsoufflé, Entrecôte de Veau und Cassis-Sorbet teilte.

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Ist dieses Fahrzeug nicht eine Schönheit? Eine kurze Geschichte über die F1-Rennwagen von James Hunt.

James Hunt ist in seine Karriere zahlreiche schöne und interessante Rennwagen gefahren.

 

Mr. Hunt war für viele Dinge bekannt. Darunter auch sein Erfolg bei Frauen. Dieser Artikel handelt jedoch nicht um diese Art von Schönheiten. Vielmehr geht es in diesem Artikel um die zahlreichen Rennfahrzeuge, die er über die Rennstrecken gejagd hat. Er fuhr eine ganze Reihe wunderschöner Maschinen, von der viele von uns nur träumen können.

James Hunt war als junger und unerfahrener Rennfahrer stats auf der Suche nach einer Arbeit, die es ihm ermöglichen sollte so schnell wie möglich genügend Geld zusammen zu bekommen, um sein eigenes Rennfahrzeug fertig zu stellen und zu verbessern. Aufgrund seiner agressieven Fahrweise und weil er oft zuviel riskierte, war in zahlreiche Unfälle verwickelt. Diese Tatsache brachte ihm seinen Spitznamen "Hunt the Shunt" ein. Irgendwann zwischen 1972 und 1973 traf er zu seinem Glück auf Lord Alexander Fermor-Hesketh (der sich kürzlich entschieden hatte, ein Rennteam zu gründen).

Zu Beginn seines Zusammenarbeit mit dem Hesketh-Team wurde ein Surtees TS9 Formel-1-Auto gekauft. James fuhr diesen Wagen bei kleinen Rennserien außerhalb der Meisterschafts-Events, beispielsweise dem Race of Champions, bei dem der britische Pilot den dritten Platz belegte. Danach wurde ein March 731 gekauft und Designer angeheuert, um den Rennwagen speziell für das Hesketh Racing Team zu modifizieren. Hunt debütierte damals bei dem härtesten und schwersten Rennen, dem Formel-1-GP in Monaco. Er beeindruckte die Motorsport Welt mit einem zwischenzeitlichen sechsten Platz, bevor er das Rennen wegen eines Motorschadens aufgeben musste.

Zwei Rennen später belegte er bei seinem Heim-GP in Silverstone den vierten Platz. Beim nächsten Grand Prix in den Niederlanden belegte er sein erstes Podium und wurde Dritter. Das Team zog sich nach diesem Rennen allerdings aus der Meisterschaft zurück, kam aber im darauf folgenden Jahr mit mit dem eigens entwickelten Hesketh 308 Rennwagen zurück.

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James Hunt vs. Niki Lauda: eine Rivalität für alle Zeiten

Hunt und Lauda waren Freunde außerhalb der Bahn, aber in ihr hielten sie eine intensive, aber saubere und umstrittene Rivalität aufrecht.

 

Die Formel 1 hat in ihrer 69-jährigen Geschichte einige große Rivalitäten erlebt.  Wir erinnern uns gerne an die Kämpfe zwischen Michael Schumacher und Mika Häkkinen, die legendäre Senna gegen Prost oder zuletzt Lewis Hamilton gegen Nico Rosberg; aber eine der ältesten ist die Rivalität zwischen Niki Lauda und James Hunt.

Diese Rivalität hatte 1976 in der Saison, in der nur ein Punkt die Weltmeisterschaft zwischen den beiden extrem unterschiedlichen Titanen des Sports definierte, ihren Höhepunkt. Niki Lauda war bekannt dafür, dass er sowohl auf der Strecke als auch abseits der Strecke sehr berechnend präzise und technisch war; er verbesserte seine Autos gerne persönlich und versuchte immer, sein Bestes zu geben, um zu fahren.

James Hunt war genau das Gegenteil. Er feierte, trank und rauchte immer, lebte jeden Tag bis an die Grenze seines Lebens, weil er wusste, dass er sein Leben jedes Mal riskierte, wenn er auf einer Rennstrecke fuhr, und deshalb lebte er, als wäre jeder Tag sein letzter. Aber am Steuer war er auch sehr präzise, ging aber viel mehr Risiken ein als Niki es je tat (daher der Spitzname "Hunt the Shunt"). Beide waren sehr talentierte Fahrer und hatten eine große Rivalität, die immer fair und umkämpft war.

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